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Ausbildungsqualität: Berufslehre ist schlechter als ihr Ruf

Publiziert: 10.09.2026, 14:56   

Die Berufslehre in der Schweiz ist schlechter als ihr Ruf, und zwar seit Jahrzehnten. Erst kürzlich sind erhebliche Zweifel an der Ausbildungsqualität der Berufslehre in der Schweiz aufgekommen, aufgrund von Berichten Lernender und wegen Umfragen zur Lehre.

Im folgenden Beitrag erklären wir, warum die Berufslehre seit Jahrzehnten schlechter ist als ihr Ruf und gehen auch näher auf die aktuellen Berichte über die Qualität der Lehre und die Umfragen zur Berufslehre ein.

 

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Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Anteil der Lernenden unterscheidet sich in der Schweiz stark von Kanton zu Kanton: Im Kanton Genf starten lediglich 15 Prozent eine Lehre, während es im Kanton Glarus sagenhafte 83 Prozent sind.
     
  • Schon früher war die Berufslehre schlechter als ihr Ruf, da viele Schüler nicht wegen der angeblich hohen Ausbildungsqualität in die Lehre gegangen sind, sondern weil sie mangels Alternativen dazu gezwungen waren - insbesondere mangels ausreichend Plätzen am Gymnasium.
     
  • In der französischen Schweiz ist die Berufslehre besonders unbeliebt, was unter anderem an Folgendem liegt: französischer Einfluss auf die Romandie mit Hochschätzung der Matura, mehr Vollzeit-Berufsfachschulen in der Westschweiz, Missstände in der Berufslehre und psychische Belastungen bei den Lernenden.
     
  • Der Grund, warum jetzt die jahrzehntealten Missstände der Berufslehre zum Vorschein kommen, könnte darin liegen, dass sich die anspruchsvolle Gen Z solche Zustände nicht gefallen lässt.
     
  • Die Lösung könnte sein: Alle Berufslehren aus den Lehrbetrieben herausziehen und stattdessen in Vollzeit-Berufsfachschulen überführen, welche die Schüler dann mit einem EBA bzw. EFZ abschliessen können.
 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Anteil der Lernenden: Grosse Unterschiede in der Schweiz

Der Anteil der Lernenden an den unter 20-jährigen Schülern ist von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich in der Schweiz. Während im Kanton Genf nur rund 15 Prozent der Schüler unter 20 eine Berufslehre beginnen, sind es im Kanton Glarus ganze 83 Prozent. Im Wirtschaftszentrum Zürich und am Regierungssitz Bern sind es jeweils immerhin fast 70 Prozent, die eine Lehre anfangen.

In der folgenden Tabelle haben wir die Art der Ausbildung von den unter 20-jährigen Schülern im ersten Ausbildungsjahr in den unterschiedlichen Kantonen der Schweiz aufgeführt:

KantonBerufslehre (%)Schulische Berufsbildung (%)Gymnasium (%)Fachmittelschulen (FMS) (%)
GE14,718,247,719,4
VD34,5945,311,3
TI36,823,836,62,8
BS45,45,436,412,8
NE46,512,435,65,5
JU49,12320,67,3
FR49,4829,613
VS51,812,722,512,9
BL56,97,127,68,5
ZG60,94,5304,6
BE67,16,322,34,3
ZH69,93,724,22,2
SO72,20,920,16,9
GR72,33,420,53,8
LU72,63222,4
AI73024,12,9
AG73,43,618,44,5
SH73,83,717,84,7
SZ751,620,13,4
SG75,52,617,74,2
UR75,51,619,53,4
TG76,71,917,24,3
AR772,915,15
NW77,51,919,11,4
OW78,32,117,81,8
GL83010,95,3

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS) 

 

Auffällig ist, dass in vielen Kantonen, in denen nur wenige Schüler eine Berufslehre beginnen, die schulische Berufsbildung dafür viel stärker verbreitet ist, etwa in Genf, Waadt und Tessin. Zur schulischen Berufsbildung zählen insbesondere Vollzeit-Berufsfachschulen, an denen man einen EBA- oder EFZ-Abschluss erwirbt, ohne eine Berufslehre in einem Lehrbetrieb machen zu müssen. Der praktische Teil erfolgt in eigenen Schulwerkstätten und/oder über Betriebspraktika.

 

Berufslehre ist schlechter als ihr Ruf - damals wie heute

Die Berufslehre in der Schweiz ist als duales Bildungssystem organisiert, bei dem der praktische Teil in einem Lehrbetrieb stattfindet und der theoretische Teil in einer Berufsschule. Dieses duale System wird immer wieder als eines der besten Ausbildungssysteme der Welt bezeichnet.

Nur leider stimmt der gute Ruf der Berufslehre schon seit Jahrzehnten nicht mit der Realität überein.

 

Berufslehre früher

Schon früher haben viele die Berufslehre nicht wegen ihrer angeblich so hervorragenden Ausbildungsqualität gewählt, sondern weil ihnen der Zugang zur höheren Bildung über die Matura trotz guter Schulnoten verschlossen blieb. Auch die Durchlässigkeit des Bildungssystems nach einer Berufslehre ist erst eine Errungenschaft jüngeren Datums; die Berufslehre war früher also für viele Schüler eine Sackgasse.

In der Babyboomer-Generation, die in den 1960er- bis 1980er-Jahren in die Ausbildung gegangen ist, waren vor allem Schüler aus ärmeren Schichten in die Lehre gezwungen und ganz besonders Frauen. Dabei ging es zum einen darum, Steuergelder zu sparen. Denn mehr Plätze an Gymnasien und Universitäten hätten zusätzliches Geld gekostet. Zum anderen hat die Verknappung der Matura-Plätze vor allem Männer aus der Oberschicht vor Konkurrenz bewahrt. Diesen Männern aus wohlsituierten Familien war nach Matura und Universität die lukrative Anstellung quasi garantiert.

Allerdings bedeutete nicht jede Lehre auch einen geringen Verdienst. Insbesondere konnten viele Babyboomer, obwohl sie nur eine einfache Lehre hatten, trotzdem eine Teamführung übernehmen, was zu einem höheren Gehalt führte. Allerdings betraf das vor allem Männer.

 

Berufslehre heute

Zwar ist das Bildungssystem heute durchlässiger. Zum einen gibt es wesentlich mehr Plätze an den Gymnasien, mittlerweile mehr Frauen, die Matura machen und die Chance, nach der Berufslehre mit Hilfe von Berufsmaturität und Passerelle-Ergänzungsprüfung an Universität oder ETH weiter zu studieren. Aber auch heute hat die Berufslehre noch viele Schattenseiten und ist insbesondere in den Kantonen Genf, Waadt und Tessin weit weniger verbreitet als in der Deutschschweiz.

 

Französischer Einfluss auf Romandie

Ein Grund, warum die Berufslehre in der Westschweiz so unbeliebt ist, sei der Einfluss aus Frankreich, wie Susana Camarda vom Waadtländer Berufsbildungsamt gegenüber dem Tagesanzeiger sagt. Denn in Frankreich hätte man es schwer, ins Berufsleben zu starten, wenn man keine Matura hätte - die dort «baccalauréat» heisst.

Entsprechend begehrt ist das Gymnasium in der Westschweiz. Im Kanton Genf beginnen etwa 47,7 Prozent mit dem Gymnasium, im Kanton Waadt 45,3 Prozent.

 

Mehr Vollzeit-Berufsfachschulen in Westschweiz

Ausserdem gibt es in der Westschweiz auch mehr Vollzeit-Berufsfachschulen, an denen Schüler ohne das Absolvieren einer Lehre einen EBA- oder EFZ-Abschluss erhalten können.

Diese Vollzeit-Berufsfachschulen würden auch deswegen bevorzugt, weil viele Schüler befürchten, in einem Lehrbetrieb als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden, wie sich aus den Aussagen des Bildungsforschers Lorenzo Bonoli von der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung (EHB) gegenüber dem Tagesanzeiger entnehmen lässt.

Folgende Berufsfachschulen (Berufsbildungszentren) gibt es zum Beispiel im Kanton Genf und im Kanton Waadt, die vollschulische EBA- bzw. EFZ-Abschlüsse (ohne Besuch eines Lehrbetriebs) anbieten:

OrtBerufsfachschuleMögliche vollschulische Berufsabschlüsse
Kanton GenfKunst-Berufsbildungszentrum (CFP Arts) 
  • Juwelier-Goldschmied (EFZ)
  • Keramiker (EFZ)
  • Bekleidungsdesigner (EFZ)
  • Tänzer (EFZ)
  • Technischer Zeichner, spezialisiert auf Innenarchitektur (EFZ)
  • Grafikdesigner (EFZ)
  • Polydesigner 3D (EFZ)
 
Kanton GenfBerufsbildungszentrum für Handel (CFPCom)  
  • Handelsangestellter (EBA)
  • Kaufmännischer Angestellter mit Bundesfachkompetenz-Nachweis (EFZ)
 
Kanton GenfBerufsbildungszentrum für das Baugewerbe (CFPC)  
  • Schreiner, Fachrichtung Möbel/Innenausbau (EFZ)
  • Schreinerhelfer, Fachrichtung Bau/Fenster (EBA)
  • Schreiner, Fachrichtung Bau/Fenster (EFZ)
  • Technischer Zeichner, spezialisiert auf Architektur (EFZ)
  • Technischer Zeichner, spezialisiert auf Bauingenieurwesen (EFZ)
  • Metallarbeiter (EFZ)
 
Kanton GenfBerufsbildungszentrum für Natur und Umwelt (CFPNE)  
  • Florist (EFZ)
  • Gartenbauwissenschaftler, spezialisiert auf Landschaftsgestaltung oder Pflanzenproduktion (EBA)
  • Gärtner, spezialisiert auf Landschaftsgestaltung und/oder Pflanzenproduktion (EFZ)
 
Kanton GenfBerufsbildungszentrum für Gesundheit (CFPSa)  
  • Pflege- und Betreuungsassistent (EBA)
 
Kanton GenfTechnisches Berufsbildungszentrum (CFPT)  
  • Automobil-Mechatroniker (EFZ)
  • Elektroniker (EFZ)
  • Multimediaelektroniker (EFZ)
  • Produktionsuhrmacher (EFZ)
  • Uhrmacher (EFZ)
  • Mikromechaniker (EFZ)
  • Informatikpraktiker (EFZ)
  • Informatiker (EFZ)
  • Produktionsmechaniker (EFZ)
  • Automatiker (EFZ)
  • Polymechaniker (EFZ)
 
Kanton WaadtSchule für Pflege und öffentliche Gesundheit (ESSC)  
  • Fachmann Gesundheit (EFZ)
 
Kanton WaadtBerufsbildungszentrum Nord-Waadt (CPNV)  
  • Automatiker (EFZ)
  • Elektroniker (EFZ)
  • Informatiker (EFZ)
  • Mediamatiker (EFZ)
  • Polymechaniker (EFZ)
 
Kanton WaadtTechnische Schule – Berufsschule Lausanne (ETML)  
  • Automatiker (EFZ)
  • Schreiner, Fachrichtung Möbel/Innenausbau (EFZ)
  • Schreiner, Fachrichtung Bau/Fenster (EFZ)
  • Elektroniker (EFZ)
  • Informatiker (EFZ)
  • Automobil-Mechatroniker (EFZ)
  • Polymechaniker (EFZ)
 
Kanton WaadtTechnische Schule des Vallée de Joux (ETVJ)  
  • Goldschmied (EFZ)
  • Zeichner, Fachrichtung Mikrotechnik (EFZ)
  • Uhrmacher (EFZ)
  • Mikromechaniker (EFZ)
  • Edelsteinfasser (EFZ)
 
Kanton WaadtBerufsbildungszentrum Vevey (CEPV)  
  • Keramiker (EFZ)
  • Fotograf (EFZ)
  • Polydesigner 3D (EFZ)
 
Kanton WaadtWestschweizer Schule für Kunst und Kommunikation (Eracom)  
  • Bekleidungsgestalter (EFZ)
  • Grafiker (EFZ)
  • Interactive Media Designer (EFZ)
 

 

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Berichte von Missständen

Ein weiterer Grund für die Unbeliebtheit der Berufslehre in der Westschweiz dürften die Missstände in einigen Lehrbetrieben und im System der Berufslehre sein, welche eine Lernende im Jahr 2024 öffentlich gemacht hat.

Bei der Diplomübergabe in Delsberg sprach sie unter anderem von Diskriminierung, Rassismus, Sexismus, Erniedrigung, Mobbing, Drohung, Ungerechtigkeiten, nicht eingehaltenen Arbeitszeiten, täglichem Druck und Ausbildungsmangel, wie der Fernsehsender RTS in dem Dokumentar-Film «Quand l’apprentissage détruit, omerta sur un système pas si parfait» berichtete. Auf der SRF-Website kann man dies in dem Artikel «Die Schattenseiten des Erfolgsmodells Berufslehre» nachlesen.

Auch der Tagesanzeiger griff das Thema nun im Artikel «Schikanen, launische Chefs, fehlende Wertschätzung: Warum immer mehr Junge die Berufslehre meiden» auf, in dem die Sprecherin der Gewerkschaft Unia, Natalie Imboden, davon erzählt, dass der Gewerkschaft regelmässig Lernende begegnen, die von Überstunden, ausbildungsfremden Arbeiten, Herabwürdigungen und in besonders heftigen Fällen sogar von körperlichen Übergriffen berichten würden.

Erste Berufsverbände reagieren bereits auf die Qualitätsprobleme in der Lehre. Der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) wird den Qualitätsproblemen im Rahmen eines Projektes gegensteuern, in dem die Betriebe in Sachen Qualität der Lehre Unterstützung erhalten sollen. 

 

Befragung ergibt psychische Belastung

Auch eine Befragung unter fast 45’000 Lernenden durch das Zentrum für Arbeit und psychische Gesundheit «WorkMed» hat ergeben, dass es nicht gut um die Ausbildungsqualität bei der Berufslehre bestellt ist. So haben 61 Prozent der befragten Lernenden angegeben, dass sie während der Berufslehre schon psychische Probleme gehabt hätten. 60 Prozent der Betroffenen hätten angegeben, dass ihre psychischen Probleme durch die Lehre ausgelöst oder verstärkt worden seien.

Die schlechten Erfahrungen vieler Lernender können auch der Grund sein, warum der Anteil der Lehranfänger schweizweit von 1990 bis 2024 um 11 Prozentpunkte zurückgegangen ist, nämlich von 77 Prozent im Jahr 1990 auf 66 Prozent im Jahr 2024.

 

Fazit

Über Jahrzehnte galt die Berufslehre in der Schweiz als heilige Kuh. Oft wird das duale Bildungssystem der Schweiz als das beste Ausbildungssystem der Welt gepriesen. Eine Kritik daran galt bisher als Tabubruch.

Aber warum wird dieses Tabu ausgerechnet jetzt gebrochen? Warum wurden die Missstände in der Berufslehre nicht schon viel früher angeprangert? Einer der Gründe könnte darin liegen, dass die Generation, die zur Zeit in die Lehre geht, die Gen Z, wesentlich anspruchsvoller ist als die Vorgängergenerationen. So sucht die Gen Z zum Beispiel nach sinnhafter Arbeit und will gerade nicht in einer Leistungsgesellschaft leben. Ausserdem wird die Übernahme von Verantwortung - etwa als Führungskraft - abgelehnt und möglichst viel Freizeit angestrebt.

Auch der erwartete Umgang mit Fehlern ist bei der Gen Z grundverschieden von der gelebten Realität der Vorgänger-Generationen und damit auch der Ausbilder. So wünscht sich die Gen Z statt autoritärer Fehlerkultur eine wertschätzende Feedbackkultur. Ein besonders grosses Konfliktpotential entsteht hier dann, wenn die Vertreter der Gen Z aus Fehlern nicht mehr lernen wollen, sondern die wiederholte Korrekturanweisung bezüglich des immergleichen Fehlers als Teil der Zusammenarbeit im Team betrachten.

Die neue Feedbackkultur, die von der Gen Z erwartet wird, umfasst auch, dass es der Gen Z nicht ausreicht, dass sie negative Rückmeldungen erhält, sondern sie möchte auch positive Bestätigung zur intrinsischen Motivation. Das bisherige Prinzip «Nicht geschimpft ist genug gelobt» müsste daher von den Ausbildern radikal überarbeitet werden, um sich an die neue Erwartungshaltung der Gen Z anzupassen.

Die Frage ist, ob es von den Ausbildern nicht zu viel verlangt ist, sich an diese neue Erwartungshaltung der Gen Z anzupassen, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Berufsbildner Teil eines Milizsystems sind, für das in der Regel kein extra Zeit-Budget in den Unternehmen vorgesehen ist.

Sinnvoller könnte es daher sein, alle Berufslehren aus den Lehrbetrieben herauszuziehen und stattdessen in Vollzeit-Berufsfachschulen zu überführen, wo die Lernenden dann mit einem EBA- oder EFZ-Abschluss abschliessen können. Dort können die Lehrkräfte auch besser auf die neuen Bedürfnisse der Gen Z eingehen, wichtige Grundkompetenzen vertiefter vermittelt werden und das Problem verhindert werden, dass Lernende teilweise als billige Arbeitskräfte von den Lehrbetrieben missbraucht werden. Die Zeit in den Betrieben würde sich dann auf Betriebspraktika beschränken, die wesentlich kürzer sein würden als die bisherige dreijährige Betriebslehre.

Es mag zwar sein, dass grössere Firmen schon aus Imagegründen viel Zeit und Geld in die Ausbildung von Lernenden und damit in die Nachwuchsförderung investieren. Aber die meisten Lehrbetriebe - insbesondere im KMU-Bereich - sind eher ungeeignet für den Lehrbetrieb - schon weil sie eigentlich gar keine freien Ressourcen haben, um sich ausreichend um die Lernenden zu kümmern.

Vollzeit-Berufsfachschulen sind auch besser geeignet, Grundfertigkeiten in Mathematik, Naturwissenschaften, Sprache, Ausdruck, Geschichte und Politik zu vermitteln. Mit Grundfertigkeiten in diesen Fächern trainieren Schüler ihre geistige Fitness, eine schnelle Auffassungsgabe und Kommunikationstechniken, alles Skills, die auch für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) wichtig sind, welche sogar im Handwerk immer weitere Verbreitung findet - etwa beim Schreiben von Kostenvoranschlägen, Rechnungen, beim Massnehmen oder etwa in der Lagerhaltung.

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Quellen

 

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