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Für beste Gymivorbereitung ist Geld nicht ausschlaggebend

Wer die beste Gymivorbereitung für sein Kind will, kann das nicht mit Geld erkaufen. 

Gymivorbereitungskurse sind zwar wichtig und bei privaten Anbietern kostenpflichtig. Aber es gibt noch viel mehr Faktoren für eine erfolgreiche Gymivorbereitung, die wir im folgenden Beitrag aufführen. 

Am besten frühzeitig mit der Gymivorbereitung beginnen!

 

Inhaltsverzeichnis

 

Medien-Kritik an kostenpflichtigen Vorbereitungskursen

Am 2. März 2026 fand die jährliche Gymiprüfung im Kanton Zürich statt. In den Medien überschlugen sich vorher und nachher die Berichte, wonach Kinder aus reichem Hause die besten Bestehens-Chancen hätten, weil sich angeblich nur wohlhabende Familien Gymivorbereitungskurse leisten könnten. 

Diese Kritik an den privaten Gymikursen, die zur Bevorteilung von Kindern aus reichen Familien führen würden, wurde schon im Jahr 2009 in der NZZ am Sonntag geäussert und wiederholt sich immer und immer wieder bis heute. 

Zum Beispiel wurde in einem Interview eines Bildungsexperten im Tagesanzeiger in diesem Jahr, also 2026, durch die Wahl der Interview-Überschrift und Interview-Zusammenfassung beim Leser der Eindruck erzeugt, Geld sei der alles entscheidende Faktor bei der Gymivorbereitung.

Das ging soweit, dass in diesem Tagesanzeiger-Interview unter Berufung auf den Bildungsbericht 2018 suggeriert wurde, dass die Low Performer aus der Oberschicht nur dank der Hilfe von angeblich teuren Vorbereitungskursen ins Gymnasium kämen und den High Performern aus der Unterschicht somit die Plätze im Gymnasium wegnähmen, weil sich Letztere die Vorbereitungskurse angeblich nicht leisten könnten. Dabei nimmt der Bildungsbericht 2018 von einem solchen kausalen Zusammenhang explizit Abstand.

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6 Faktoren für die beste Gymivorbereitung

Abgesehen davon, dass es auch günstige Möglichkeiten gibt, sich mit Hilfe von privaten Gymivorbereitungskursen auf die zentrale Aufnahmeprüfung (ZAP) zum Gymnasium vorzubereiten und mittlerweile viele öffentliche Schulen sogar kostenlose Gymikurse anbieten, entscheidet über die beste Gymivorbereitung auch aus anderen Gründen nicht das Geld; wie ja Kritiker der kostenpflichtigen Gymikurse selbst einräumen.

Tatsächlich gibt es nämlich eine Vielzahl von anderen Faktoren, die für die beste Gymivorbereitung ausschlaggebend sind. Auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen beim Gymivorbereitungs-Institut Lern-Forum wissen wir, was bei der Gymivorbereitung wichtig ist. Sechs bedeutende Faktoren für die Gymivorbereitung möchten wir besonders hervorheben.

 

1. Erziehungsmethoden

Ein Faktor, der sich auf die schulischen Leistungen eines Kindes auswirkt, sind die Erziehungsmethoden der Eltern. So ist zum Beispiel bekannt, dass Eltern aus der Ober- und Mittelschicht den Medienkonsum ihrer Kinder stärker einschränken als Eltern aus der Unterschicht. Dadurch haben Kinder aus der Ober- und Mittelschicht mehr Zeit, sich um Schulaufgaben und Prüfungsvorbereitungen zu kümmern. 

Bei Familien, die von Armut betroffen sind, wird generell beobachtet, dass der Erziehungsstil von Inkonsequenz und Verwöhnung geprägt ist. Die Inkonsequenz wird unter anderem mit der persönlichen Überforderung der Eltern erklärt, die Verwöhnung unter anderem mit den eigenen Entbehrungen der Eltern im Kindes- und Jugendalter. Die Vorbereitung auf die Gymiprüfung erfordert aber das Gegenteil von Inkonsequenz und Verwöhnung, nämlich unter anderem Motivation, Struktur, Ordnung, Durchhaltewillen und Konstanz

Sobald sich Eltern aus der Unterschicht dieses Muster bewusst machen, können sie sich an das Verhalten der Mittel- und Oberschicht anpassen und Inkonsequenz sowie Verwöhnung mit der Förderung von Motivation, Struktur, Ordnung, Durchhaltewillen und Konstanz austauschen.

Auch bei der Kontrollhaltung der Eltern gibt es je nach Gesellschaftsschicht Unterschiede. Eltern mit höherer Schulbildung agieren ihren Kindern gegenüber eher akzeptierend und egalitär, während Eltern unterer Schichten sich eher autoritär verhalten. Wenn Kinder ihren Eltern gegenüber angstfrei und rational argumentieren dürfen, warum sie meinen, dass die Grenzen ihres Autonomiebereiches überschritten wurden, fördert dies die Entwicklung der eigenen Urteilsbildungs-Fähigkeit und fördert die Entschlussfreudigkeit. Bei einer autoritären Erziehung ist das nicht möglich, weshalb Eltern aus der Unterschicht ihren Erziehungsstil anpassen sollten.

 

2. Motivation und Frustrationstoleranz

Bei der Motivation zum Lernen geht es insbesondere darum, die intrinsische Motivation des Kindes zu fördern, also den Antrieb, der vom Kind selbst durch Interesse oder Freude am Lernen kommt. Externe Motivation durch Druck oder Angst ist längst nicht so effektiv und dauerhaft wie intrinsische Motivation. Denn der Durchhaltewille ist auch entscheidend bei der Gymivorbereitung, die sich idealerweise über mehrere Jahre zieht. Und später am Gymnasium sind weitere anspruchsvolle Jahre zu meistern, um schliesslich die gymnasiale Matura zu erhalten.

Die Eltern können die intrinsische Motivation ihrer Kinder insbesondere dadurch fördern, dass sie ihren Kindern helfen, eine Frustrationstoleranz zu entwickeln. Unter Frustrationstoleranz versteht man die Fähigkeit, auch eine frustrierende Situation zu ertragen, also zum Beispiel eine schlechte Note in einer Prüfung oder das Nicht-Verstehen des Schulstoffes.

Konkret können die Eltern das Kind zum Weitermachen ermutigen, wenn eine Prüfung misslungen ist oder das Kind den Stoff nicht sofort begreift, indem man dem Kind zum Beispiel sagt: «Lass den Kopf nicht hängen, es wird schon werden.» Ausserdem sollte man dem Kind vermitteln, dass das Fehlermachen zum Lernen dazu gehört, etwa durch Sätze wie: «Aus Fehlern lernt man. Jeder macht mal Fehler, denn Fehlermachen ist menschlich.»

Indem die Eltern zeigen, dass sie an das Kind glauben, auch wenn etwas nicht sofort gelingt, stärken sie ausserdem das Selbstbewusstsein ihrer Kinder. Wenn eine Prüfung misslungen ist, kann man zum Beispiel einzelne Erfolge im Lernprozess hervorheben, etwa durch die Sätze: «Du hast sehr konzentriert gelernt. Vielleicht hattest du einfach Pech in der Prüfung. Beim nächsten Mal hast du bestimmt mehr Glück!» 

Und man sollte dem Kind auch regelmässig zu verstehen geben, dass man es unabhängig von seinen schulischen Leistungen lieb hat, indem man zum Beispiel sagt: «Ich hab dich auch lieb, wenn du es nicht ans Gymnasium schaffst.»

Auch der Faktor der Motivation zum Gymnasium durch die Eltern ist also kein Geldfaktor.

 

3. Strukturierter Tagesablauf und geordneter Haushalt

Um sich erfolgreich organisieren zu können, braucht man einen strukturierten Tagesablauf. Deswegen sollten Kinder immer rechtzeitig aufstehen, frühstücken, dann zur Schule gehen, eine Mittagspause machen und nach der Schule sorgfältig ihre Hausaufgaben erledigen. Wer an einer Tagesschule ist, macht die Hausaufgaben häufig dort.

Abends sollten alle Familienmitglieder gemeinsam zu einer festgelegten Zeit Abendessen. Solche Familienroutinen stärken die Organisation zu Hause und den familiären Zusammenhalt. Nach dem Abendessen sollten sich die Kinder dann auf den nächsten Tag vorbereiten, insbesondere den Schulranzen fertig packen.

Auch die häusliche Ordnung ist wichtig: Es sollte stets sauber und aufgeräumt sein. Die Einrichtung sollte einladend und wohnlich wirken.

 

4. Hilfe beim Schulstoff

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Gymivorbereitung ist die Hilfe beim Schulstoff. Dabei muss die Hilfe nicht immer von den Eltern kommen. Insbesondere können auch die Geschwister beim Erklären des Schulstoffes helfen. Besonders effektiv ist das, wenn ein älteres Geschwisterkind es ans Gymnasium geschafft hat und allen jüngeren Geschwistern dabei helfen kann, ebenfalls die Gymiprüfung zu meistern. 

Ausserdem kann man mittlerweile viele Erklärungen im Internet finden, die meist kostenlos sind. Das Argument, dass es in einem Akademiker-Haushalt mehr Bücher gibt als in einem Nicht-Akademiker-Haushalt, und Akademiker-Kinder deswegen einen Vorteil hätten, überzeugt daher heute nicht mehr.

 

5. Interesse am Kind und Unterstützung

Auch das Interesse am eigenen Kind ist ein wichtiger Faktor für das schulische Fortkommen des Kindes. Interesse kann man zum Beispiel zeigen, indem man dem Kind sagt: «Du bist mir wichtig!» oder «Deine Hobbys sind toll!» oder «Deine Pläne für die Zukunft hören sich spannend an!».

Wenn das Kind den Eltern etwas erzählen will, sollte man sich die Zeit nehmen und neugierig zuhören sowie Fragen stellen. Auf diese Weise zeigen Sie dem Kind, dass Sie für das Kind da sind. Wenn das Kind weiss, dass es sich an Sie wenden kann, wird es das auch in Zukunft tun, etwa um Rat einzuholen. Man wird von den Kindern im Übrigen ernster genommen, wenn man sich mit jugendlichen Themen auskennt.

Auch die Beschäftigung mit dem Kind zeigt Interesse. Hier eignen sich gemeinsame Bildungs-Erlebnisse, um zu zeigen, dass Eltern und Kinder zusammen an Bildung interessiert sind, also am gleichen Strang ziehen. Solche gemeinsamen Erlebnisse kann man im Rahmen von Bildungs-Ausflügen in den Ferien oder an den Wochenenden schaffen, etwa durch Besuche von Museen, von historischen Stätten oder etwa durch Wanderungen in der Natur. 

Ein Bildungs-Ausflug oder gar eine Bildungs-Reise festigt aber nicht nur die Familienbande, sondern hilft auch, das theoretische Wissen durch praktisches Lernen greifbarer und nachhaltiger zu machen. Die Neugier wird durch Bildungsreisen ebenfalls gefördert und damit die Motivation, Neues zu lernen.

Gemeinsames Spielen ist eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit mit dem Kind. Für Kinder ist das Spielen wichtig, um die Welt kennenzulernen, die eigene Kreativität zu entdecken, Problemlösungen zu üben, Gefühle zu regulieren und sich vor Stress zu schützen. Eltern können ihre eigenen Hobbys wie Malen, Fussballspielen oder etwa Skifahren nutzen, um mit dem Kind zu spielen, indem sie das Kind am eigenen Hobby teilhaben lassen.

Ausserdem sollten die Eltern das Kind auf dem Weg zum Gymnasium emotional unterstützen, also Empathie, Mitgefühl und Verständnis für die schwierige Zeit der Gymivorbereitung gegenüber ihrem Kind zeigen. Das Kind muss das Gefühl haben, dass die Eltern verstehen, vor welch schwieriger Herausforderung das Kind mit der Gymiprüfung steht. Emotionale Unterstützung kann man zum Beispiel zeigen, indem man das Kind dafür lobt, sich der Gymiprüfung zu stellen. Die Eltern können zum Beispiel sagen: «Wir sind stolz, dass du die Aufnahmeprüfung am Gymnasium versuchst.» Mit einer herzlichen Umarmung kann man das noch verstärken.

Ferner sollten die Eltern das Kind in der Prüfungsphase mit zusätzlichen Massnahmen unterstützen. In den Monaten vor und während der Prüfung sollte zum Beispiel zusätzlicher Stress beim Kind vermieden werden, indem das Kind unter anderem von Haus- und Gartenarbeiten entlastet wird. Ausserdem sollte eine ruhige Lernatmosphäre geschaffen werden. Des Weiteren sollten die Eltern darauf achten, dass das Kind genügend Lernpausen macht, etwa durch Spaziergänge, Sport oder Musizieren, da Bewegung dafür sorgt, das Gelernte besser zu verarbeiten. Auch für eine ausgewogene Ernährung sollten die Eltern sorgen.

Hier finden Sie weitere «Tipps für Eltern zur Unterstützung des Kindes während der Prüfungsphase».

Die Lehrer spüren im Gespräch mit den Eltern, ob diese gewillt sind, sich Zeit zu nehmen, um das Kind darin zu unterstützen, die gymnasiale Maturität zu erreichen. Wenn die Lehrer das Gefühl haben, dass die Eltern ihre Kinder nicht ausreichend unterstützen werden, um ans Gymnasium zu kommen und um dort auch die Matura zu schaffen, neigen viele Lehrer dazu, Kinder solcher Eltern nicht für den Übertritt ans Gymnasium zu fördern.

 

6. Konstante Leistung

Ein weiterer wichtiger Faktor für die beste Gymivorbereitung ist die Erbringung konstanter Leistung. Denn zum einen zählen bei der Gymiprüfung auch die Vornoten aus Primar- bzw. Sekundarschule. Es ist also wichtig, schon vor der Gymiprüfung gute Leistungen zu erbringen.

Zum anderen hat man bessere Chancen, von den Lehrkräften gefördert zu werden, wenn man diesen frühzeitig zeigt, dass man in der Lage ist, konstant gute Leistungen zu erbringen. 

Es ist ratsam, bereits in der 4. Primarklasse mit der Gymivorbereitung zu beginnen, um frühzeitig zur Gruppe der starken Schüler gezählt zu werden. Man muss unbedingt verhindern, den Stempel eines schwachen Schülers aufgedrückt zu bekommen, denn es ist schwer, diesen Stempel wieder loszuwerden. Prüfungsvorbereitungs-Institute wie das Lern-Forum aus Zürich bieten spezielle Vorkurse für Schüler der 4. und 5. Primarklasse an, die später mal aufs Gymnasium wollen, damit diese Schüler frühzeitig Erfolg in der Schule haben. 

Gymivorbereitungskurse ab 4. Primarklasse

Gymivorbereitungskurse ab 5. Primarklasse

 

Fazit

Geld ist also keine Garantie, dass man die Gymiprüfung besteht und es somit auch ans öffentliche Gymnasium schafft. Für die beste Gymivorbereitung müssen vielmehr eine Vielzahl von Faktoren erfüllt sein, darunter die richtigen Erziehungsmethoden, Motivation, Frustrationstoleranz, strukturierter Tagesablauf, häusliche Ordnung, Hilfe beim Schulstoff, Interesse der Eltern am Kind, emotionale Unterstützung und konstante Leistung idealerweise bereits ab der 4. Primarklasse oder sogar noch früher.

Wo Geld tatsächlich eine entscheidende Rolle spielt, ist beim Wechsel ans Privatgymnasium, wo teilweise Schulgelder in Höhe von 30’000 CHF im Jahr verlangt werden, weshalb vermögende Familien hier klar im Vorteil sind. Zwar gibt es auch am Privatgymnasium in der Regel bestimmte Aufnahmebedingungen, allerdings muss man nicht die zentrale Aufnahmeprüfung vom Kanton Zürich bestanden haben, um ans Privatgymnasium übertreten zu dürfen.

Zu hinterfragen ist auch die Beobachtung der Handelszeitung in ihrem diesjährigen Artikel «Grossandrang auf teure Vorbereitungskurse. Lukratives Geschäft mit Gymiprüfungen», in dem die Zeitung aus dem Umstand, dass es viele und stets neue Angebote von privaten Gymikursen gebe, schliesst, dass die Nachfrage nach diesen Kursen gross sei. Man könnte nämlich auch umgekehrt schliessen, dass die Anzahl der Anbieter von Gymikursen Jahr für Jahr deswegen zunimmt, weil viele Medien diese Kurse bei jeder Gymiprüfung aufs Neue als «lukratives Geschäft» anpreisen und somit immer neue Glücksritter auf den Plan rufen, die ein neues Gymikurs-Institut gründen.

Es entspricht im Übrigen auch nicht der Realität, wenn man in der Diskussion um die Erschwinglichkeit privater Gymikurse Akademiker-Eltern pauschal als Privilegierte und gut situiert darstellt und Nicht-Akademiker-Eltern pauschal als Benachteiligte und arm. Denn es gibt auch viele Nicht-Akademiker, die einen guten Lohn verdienen, etwa nach einer Lehre. Im Laufe des Berufslebens kann man sich ausserdem auch als Nicht-Akademiker weiterentwickeln und als leitender Angestellter, Geschäftsführer oder sogar Unternehmer wesentlich mehr als ein Akademiker verdienen.

Gymi-Alternative: Jetzt BMS-Vorbereitungskurs besuchen!

 

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